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Eberhard Schöck gründet mit einer Hand voll Mitarbeitern das Unternehmen "Schöck Bautrupp", das sich auf die Herstellung von Kellern für Fertighäuser spezialisiert hat. |
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Der Schöck Bautrupp entwickelt sich zu einem Bauunternehmen, das Bauten im Wohnungsbau, Gewerbe- und Industriebau sowie öffentlichen Bau realisiert. Aufgrund des schnellen Erfolgs kann sich das Unternehmen auf große Objekte konzentrieren, die überregional entstehen, wie z. B. München, Mühlacker oder Heilbronn. |
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Der alte Stierstall in Baden-Baden/Varnhalt wird zu einer Lagerhalle mit zwei Büroräumen umgebaut. Die "Schöck Betonelemente GmbH" entsteht. Zwei weitere Hallen werden im Steinbacher Gewerbegebiet gebaut, dem Sitz der heutigen Firma. |
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Am 1. April ziehen das Bauunternehmen und die junge "Schöck Betonelemente GmbH" in das Gewerbegebiet Steinbach um. |
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Das Schöck-Inpor Kellerfenster ist das erste Produkt, welches das Ausschalen von Aussparungen für Kellerfenster in Ortbetonbauweise innovativ löst. |
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Auf der BAUMA in München wird der erste glasfaserverstärkte Polyesterlichtschacht vorgestellt. Dieser Lichtschacht in der einzigartigen Eiform (Stabilität!) rationalisiert das aufwändige Ausschalen von Betonlichtschächten und die Lichtschacht-Montage erheblich. |
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Als weitere Produkte für den Kellerbau kommen Kellerfenster und Leibungsrahmen aus Glasfaser-Beton aus eigener Entwicklung auf den Markt. Am 1. Dezember wird die "Schöck Betonelemente GmbH" in die "Schöck Bauteile GmbH" umbenannt. |
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Eberhard Schöck bemerkt in seinem Skiurlaub feuchte Zimmerdecken, die er als Indiz für die schädliche Auswirkung der Wärmebrücken bei auskragenden Betonteilen wertet. Erste Skizzen entstehen, die in eine konkrete Produktentwicklung münden. Es ist die Geburtsstunde der bahnbrechenden Lösung des Schöck ISOKORB®.
Am 1. März startet der Verkauf von Schöck Bauteilen in der Schweiz über die Feli Bauteile AG, Safenwil, heute Schöck Bauteile AG in Aarau. Noch im gleichen Jahr wird die Schöck Bauteile Ges.m.b.H in Kremsmünster, heute Wien, für die Erweiterung des Vertriebs in Österreich gegründet. |
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Der Schöck ISOKORB®, ein Wärmedämmelement mit Anschlussbewehrung, wird dem Markt vorgestellt und bietet als revolutionäre Erfindung erstmals eine Lösung für Wärmebrücken bei auskragenden Stahlbetonteilen und den damit verbundenen Bauschäden. |
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Die Schöck TRONSOLE®, Trittschallschutz für Treppenhäuser, sorgt für mehr Wohnkomfort und ist inzwischen als Standardelement nicht mehr wegzudenken. Die Tronsole® V machte den Anfang. In den Folgejahren ergänzten die Tronsole® Z und T rasch das Produktprogramm. |
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Schöck ISOMUR® - ein weiteres Wärmedämmelement, diesmal für die vertikalen Wärmebrücken an Mauerfüßen oberhalb der Kellerdecke oder Bodenplatte, geht an den Start. Einsatzgebiet: Mehrgeschossige Bauweise.
Die Eberhard-Schöck-Stiftung mit dem Ziel der handwerklichen Ausbildung junger Menschen aus den osteuropäischen Staaten wird gegründet. Auf die Stiftung werden ca. 30 % der Aktien der Schöck AG übertragen. |
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Der Schöck STAIFIX® DSD (Doppelschubdorn) ermöglicht die effiziente und wirtschaftliche Übertragung hoher Querkräfte bei Dehnfugen zwischen Betonbauteilen. Die Schöck AG wird zur Sicherung des Fortbestands der Unternehmensgruppe gegründet. Eberhard Schöck wird Vorsitzender des Aufsichtsrats. |
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Neubau und Einweihung des Werkes Dölbau/Queis zwischen Leipzig und Halle/Saale zur Produktion des INSET-Leibungsrahmens. Neben der Ausweitung der Typen- und Anwendungsvielfalt des Isokorbs wird speziell für Fertigteilwerke die Tronsole® Q auf den Markt gebracht. |
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Mit dem ISOKORB® KH für den Anschluss von Holzbalkonen an Stahlbeton wird die Kompetenz und Marktführerschaft bei der Wärmedämmung auskragender Bauteile weiter ausgebaut. In Frankreich wird mit dem Aufbau eines eigenen Außendienstnetzes begonnen. |
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Auf der BAU in München wird ein völlig neues Betonbewehrungselement aus glasfaserverstärktem Kunststoff unter dem Namen COMBAR® vorgestellt. Zum 1. April wird der Vertriebspartner Ribéma Bouwsysteme B.V. in Naarden als Tochtergesellschaft übernommen. In Frankreich nimmt Schöck erstmals an der in Paris stattfindenden BATIMAT teil. Die Produkte werden begeistert aufgenommen. |
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Der Neubau des Auslieferungslagers Essen, das als Logistikstützpunkt für Westeuropa dient, wird feierlich eingeweiht. Aufgrund der unterschiedlichen Bauweise wurde speziell für den französischen Markt der "RUTHERMA ®" als Pendant zum deutschen Isokorb® eingeführt. |
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Dem Markt werden zwei besondere Produktinnovationen vorgestellt. Zum einen erhält der ISOKORB® KX ein neues Drucklager mit dem Namen DQ, das vor allem die Einbauzeit an der Baustelle wesentlich verkürzten. Ferner bieten die Kellerfenster Inset 2000 - neue Systemmöglichkeiten für den Einbau von Kellerfenstern. |
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Die Produktpalette rund um die Wärmedämmung wird um Schöck Isomur® light für Einfamilienhäuser erweitert. Mit der Durchstanzbewehrung Schöck BOLE® gegen das Durchstanzen von Stützen durch Stahlbetondecken baut Schöck die Bewehrungstechnik weiter aus. Ergänzend zum klassischen Außendienst wird zur bundesweiten Beratung von Architekten und Tragwerksplanern der Schöck Planerservice eingeführt. |
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Zur besseren und einfacheren Planung von Objekten werden zwei neue Bemessungs-programme für BOLE® und den Schöck Dorn Typ SLD entwickelt. Der neue Schwerlastdorn löst den bisherigen Dorn STAIFIX® ab und garantiert größere Planungsfreiheit und behinderungsfreien Ausbau. Zum Jahresende erhält Schöck die Zulassung für das Schöck Muffensystem MODIX® - eine neuartige Schraubverbindung für Betonstahl.
Schöck übernimmt die Geschäftseinheit "Wärme und Schall" der MEA Meisinger AG und veräußert die Entwicklung und den Vertrieb der Kellerfenster und Lichtschächte an ein Konsortium unter Beteiligung von MEA. Die Kellerprodukte werden von der SyproSchöck GmbH weitergeführt. |
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Rechtzeitig zum Start der neuen Energieeinspar-verordnung werden mit dem neuen ISOKORB® KX mit Betondrucklager, dem ISOKORB® KST und NOVOMUR® unter dem Motto "Noch mehr Wärmedämmung" eine Reihe von Produktneuheiten zur Vermeidung von Wärmebrücken eingeführt. Dazu zählt auch ein Bemessungsprogramm für den ISOKORB®. Die Exportaktivitäten in Frankreich, Polen und Tschechien sorgen für eine erfreuliche Umsatzentwicklung. |
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Mit der GFK-Bewehrung Schöck ComBAR® schafft Schöck den Durchbruch im Tunnelbau. Als eines der vielfältigen Anwendungsgebiete wird ComBAR® hier für die temporäre Bewehrung von Schlitzwänden in Tunnelprojekten, wie beispielsweise den Wientalsammler Wien und die Nord-Süd-Linie Amsterdam, eingesetzt. Das neue HTE-Modul des Schöck Isokorb® mit deutlich verbesserten Wärmedämmeigenschaften und höherer Einbaufreundlichkeit setzt einen weiteren Meilenstein in der Historie des Isokorb®. Auffallend ist das damit verbundene neue Design des Produktes. |
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Auf der internationalen Baufachmesse BAUMA in München präsentiert Schöck die Neuheiten Schöck ComBAR® und die 5. Generation des neuen Isokorb® mit HTE-Modul. Das renommierte Fraunhofer-Institut für Bauphysik in Stuttgart hat im Auftrag von Schöck eine vergleichende Untersuchung des Isokorb mit den Produkten anderer Hersteller am deutschen Markt durchgeführt. Das Ergebnis: Dem Schöck Isokorb® mit HTE-Modul wurde die beste Wärmedämmung bescheinigt (Prüfbericht P7-286/2003). Im Wettbewerb „TOP JOB" wird Schöck von Prof. Dr. Gertrud Höhler für sein ausgezeichnetes Personalmanagement prämiert. |
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Der Firmengründer Eberhard Schöck feiert seinen 70. Geburtstag und zieht sich aus dem Aufsichtsrat zurück und sein Sohn Robin Schöck folgt ihm nach. Das innovative Denken wird jedoch weitergeführt. So hat Schöck in diesem Jahr in dem deutschlandweiten Wettbewerb für das beste Innovationsmanagement die Auszeichnung „TOP 100" von Prof. Dr. h. c. Lothar Späth erhalten. Ferner wird das Unternehmen mit dem internationalen Qualitätssiegel für Personalmanagement „Investors in people" ausgezeichnet. |
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Mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft in Großbritannien, der Eröffnung einer Repräsentanz in Moskau und ersten Messeauftritten außerhalb Europas in Dubai und Kanada hat Schöck weitere wichtige Meilensteine in der Internationalisierung erreicht. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Zertifizierung des Managementsystems nach dem europäischen Standard ISO 9001:2000 erreicht. |
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Nach dem Durchbruch im Tunnelbau öffnet ComBAR den internationalen Markt für neue Anwendungen im Hochbau, z.B. Parkgaragen, Industrieböden, Fassaden und Brückenbau. Als weitere Innovation bietet Schöck mit den Balkonsystemen erstmals nicht nur ein Bauteil sondern eine Komplettlösung für den Balkonbau in Neubau und Sanierung an. Der Internetauftritt in Deutschland wird komplett überarbeitet und zeichnet sich durch zahlreiche neue Serviceleistungen für alle Kundengruppen aus. |
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Firmengründer Eberhard Schöck gehört zu den Finalisten im Wettbewerb „Entrepreneur des Jahres 2008“ und zählt damit zu den Top-Unternehmern im deutschen Mittelstand. Die internationale Ausrichtung von Schöck zeigt sich in dem neuen Markenbild „Innovative Building Solutions“ – „Innovative Baulösungen“. Mit dem Typ XT wird bereits die sechste Generation des Schöck Isokorb® eingeführt. Höherer Dämmstoffdicke, 30 % bessere Wärmedämmung und 50% höhere Trittschalldämmung gegenüber seinem Vorgängermodell zeichnen diesen Typ aus. |
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