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Wenn die Umwelt dich krank macht. ComBAR® Helfer für MCS-Erkrankte.

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In Zürich entsteht ein Wohnhaus für Menschen, die allergisch auf Chemikalien, Feinstaub, Schwermetalle und elektromagnetische Felder reagieren.

Mit dem Pionierprojekt will die Stadt Zürich Wohnmöglichkeiten für schwer Umwelterkrankte unterstützen. Dieser Bau ist eine Errungenschaft für die 2008 von MCS-Erkrankten gegründete Wohnungsbaugesellschaft Gesundes Wohnen MCS. Bis 2013 soll im Quartier Leimbach der Stadt Zürich ein Wohnhaus mit 15 Wohnungen entstehen, das hohen baubiologischen Ansprüchen genügt. Bei dem Bau galt es von Anfang an zwei wichtige Aspekte zu beachten. Zum einen sollen primär mineralische Baustoffe verwendet werden, da diese nahezu emissionsfrei sind. Zum anderen müssen Richtlinien der Elektrobiologie erfüllt werden. Die gesamte Konstruktion wurde daher weitestgehend stahlfrei konzipiert. Anstatt der üblichen Stahlarmierung wurde deshalb die Glasfaserbewehrung Schöck ComBAR® eingesetzt. Bei gleichen Verbundeigenschaften wie von Betonstahl, ist ComBAR® weder elektrisch leitend noch magnetisierbar.

Multiple Chemikalien-Unverträglichkeit (MCS)
Menschen, die an der multiplen Chemikalien-Unverträglichkeit (Multiple Chemical Sensivity) erkrankt sind, reagieren auf geringste Konzentrationen von Chemikalien sowie elektromagnetische Felder mit körperlichen Beschwerden. Das beginnt bei Haut- und Atemwegsproblemen und geht über Schwindel, Kopf- und Gliederschmerzen bis zu Gefühlsstörungen und chronischer Erschöpfung. Aufgrund ihrer außerordentlichen Empfindlichkeit auf Desinfektionsmittel, Duftstoffe, Wohngifte, Feinstaub, Schwermetalle und vieles mehr zeigt sich die Krankheit oft nicht nur durch körperliche Symptome. Viele der MCS-Kranken leiden auch psychisch unter den Folgen ihrer Stigmatisierung. Ein Leben in der Gesellschaft ist meist nicht machbar und den Betroffenen bleibt oft nur noch der Rückzug in die Isolation.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Blog-Beitrag.