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Erneut ein dickes Plus

Hauptversammlung 2018 Schöck AG

Der stellvertretende Geschäftsführer der IHK Karlsruhe Gert Adler (rechts) gratulierte bei der Hauptversammlung zu 25 Jahren Schöck AG. Er überreichte die Jubiläumsurkunde an den Firmengründer Eberhard Schöck mit seiner Frau Sabine (Mitte) im Beisein von Familie, Vorstand sowie dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Foto: Schöck AG, Abdruck honorarfrei.

Das europäische Wachstum im Wohnungsbau bietet große Potentiale. Glasfaserverbundwerkstoff ist das Material der Zukunft.

In seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender konnte Alfons Hörmann mit seinen Vorstandskollegen Dr. Harald Braasch (Technik) und Thomas Stürzl (Finanzen) eine positive Bilanz in der Hauptversammlung zum Geschäftsjahr 2017 ziehen. Bei idealen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stieg der Umsatz um 12,1 Prozent im Vergleich zu 2016 auf 180 Millionen Euro an. Entsprechend dem Wachstum entwickelte sich auch die Anzahl der Mitarbeiter mit durchschnittlich 800 äußerst positiv. Schöck investierte weiter kräftig in Produktion und Logistik für einen zuverlässigen Kundenservice.

Die konjunkturellen Rahmenbedingungen waren im vergangenen Geschäftsjahr erneut günstig. Das Bauvolumen ist in Europa im Jahr 2017 um 3,5 Prozent gestiegen, der Wohnungsneubau als wichtiger Treiber für das Geschäft von Schöck sogar um 8,9 Prozent zum Vorjahr. „Dies war die entscheidende Voraussetzung für ein weiteres erfolgreiches Wachstumsjahr der Schöck Gruppe“, bestätigte der Vorsitzende des Aufsichtsrats Nikolaus Wild. Um die zuverlässige Versorgung in den wachsenden Märkten sicherzustellen, hat der Bauzulieferer die Optimierung der Produktions- und Logistikkapazitäten an den Standorten Baden-Baden, Essen und Halle (Saale) in Höhe von 12,8 Millionen Euro investiert. Daraus resultierte auch ein hoher Rekrutierungsbedarf im gewerblichen Bereich.

Im Vertrieb wurden weitere Weichen zur Internationalisierung gestellt. So investierte Schöck beispielsweise in den USA und Kanada in den Aufbau der lokalen Vertriebsorganisation. Die Internationalisierung ist ein Bestandteil der Wachstumsstrategie, die ferner auf leistungsfähigen Produkten und Services mit modernen Technologien basiert. So sieht Schöck in Produktlösungen mit Glasfaserverbundwerkstoff der Marke „Combar“ eine interessante Ergänzung des Produktsortiments für die Zukunft. Die Einbindung von Combar Glasfaserstäben in den neuen Schöck Isokorb XT-Combar, der zur Fachmesse BAU 2017 in München vorgestellt wurde, war dazu ein wichtiger Meilenstein für die internationale Schöck Gruppe. „Die Erfolgsgeschichte von Schöck wollen wir weiter in einem gesunden Mix von nationalen und internationalen Erfolgen sichern“, so Alfons Hörmann, CEO.

Die Schöck AG als Dach der Schöck Gruppe wurde dieses Jahr 25 Jahre alt. „Ich möchte den Fortbestand der Firmengruppe unabhängig davon sichern, ob Mitglieder meiner Familie Führungsaufgaben übernehmen“, erklärte Eberhard Schöck sein Vorhaben bei der damaligen Gründung der AG am 28.05.1993. Zeitgleich mit der Umwandlung der Eberhard Schöck KG in eine Aktiengesellschaft gründete Eberhard Schöck mit einem erheblichen Teil seines Aktienpaketes die gemeinnützige Eberhard-Schöck-Stiftung. Diese unterstützt nun seit mehr als zwei Jahrzehnten mit eigenen Projekten die Entwicklung des Handwerks in Osteuropa. Durch den fachlichen Austausch auf vielen Ebenen trägt sie zur praxisbezogenen Völkerverständigung bei. Darüber hinaus vergibt sie verschiedene Preise und Auszeichnungen. Zwischenzeitlich wurde auf Initiative von Sabine Schöck zusätzlich die Schöck-Familien-Stiftung gegründet, deren Aktivitäten sich unter dem Motto „Zukunft durch Bildung“ auf Projekte der Schul- und Berufsausbildung in der badischen Heimat, aber auch in fernen Ländern, wie Indien, Nepal und einigen Ländern Afrikas konzentrieren. „Über unsere Stiftungen wollen wir mit den Erträgen aus unserem unternehmerischen Erfolg mitmenschlich handeln und gesellschaftlichen Nutzen schaffen“, so Sabine Schöck zum Wirken der beiden von ihrem Mann und ihr gegründeten Stiftungen.

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Jana Metzka

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