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Ohne Schimmel – von A wie Attika bis W wie Wand

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Schimmel betrifft jeden fünften Haushalt in Österreich. Doch zeitgemäß geplante und ausgeführte Gebäude helfen den Bewohnern und Nutzern, schimmelfrei und damit gesund und behaglich zu leben. Dafür ist eine funktionierende Gebäudehülle mit minimierten Wärmebrücken notwendig. Was bei Balkon und Co. eine besondere Herausforderung darstellt.

Erhöhte Bauteilfeuchte begünstigt das Wachstum von Schimmelpilzen und anderen Mikroorganismen in Innenräumen. Zahlreiche Untersuchungen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmel sehen einen Zusammenhang zwischen der Belastung durch Schimmelpilze und Atemwegsbeschwerden. Sporen und Stoffwechselprodukte dieser Pilze können, über die Luft eingeatmet, allergische und reizende Reaktionen beim Menschen auslösen. Ein bauphysikalisch optimiertes Gebäude, in das keine Feuchte von außen eindringt, ist daher Voraussetzung für gesundes Wohnen und Arbeiten. Dazu Dipl.-Ing. Jernej Standeker, zuständig für das Produktmanagement Isokorb bei Schöck: „Natürlich spielt bei der Schimmelvermeidung auch das korrekte Nutzerverhalten eine wesentliche Rolle. Auch bei einem Gebäude nach neuesten Standard muss regelmäßig und richtig geheizt und gelüftet werden.“

Besonders herausfordernd: auskragende Bauteile

Eine Anforderung, die in Zeiten ständig wachsender Außenflächen immer schwieriger zu erfüllen ist. Gerade im urbanen, großvolumigen Wohnbau zeigen die Entwürfe jede Menge Balkone, Loggien und Terrassen. Sie werten Wohnungen auf und machen sie besonders lebenswert – stellen aber zugleich hohe Ansprüche an die Bauphysik. Denn diese muss bei modernen, nachhaltigen Gebäudekonzepten auch den Anforderungen des Wärmeschutzes nachkommen und Wärmebrücken verhindern bzw. vermeiden. Standeker: „Durch den lokal erhöhten Wärmeverlust im Bereich der Wärmebrücke kann es zu einer erheblichen Absenkung der Oberflächentemperatur kommen, so dass sich Schimmel oder sogar Tauwasser bildet. Bei auskragenden Bauteilen muss der Planer deshalb besonders auf die Minimierung von Wärmebrücken achten, um die Bausubstanz zu schützen und damit gleichermaßen gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.“ Hier setzt das Prinzip vom Isokorb an: Das Wärmedämmelement bietet bei Balkonen und Terrassen einen wärmebrückenminimierten Anschluss. Da er als tragendes Element zugleich Teil der Statik ist, ermöglicht er weit auskragende Bauteile mit großen Tragweiten. Um Planer und Architekten in ihrer Materialwahl zu unterstützen, gibt es ihn für den Anschluss von Beton an Beton, Stahl an Beton oder Stahl an Stahl. Neben diesen unterschiedlichsten Anschlussvarianten zur thermischen Trennung ist der Isokorb auch besonders einfach einzubauen, was den raschen Baufortschritt besonders unterstützt.

Von A wie Attika bis W wie Wand

Damit Planer, aber auch ausführende Unternehmen, die optimale Isokorb Variante rascher finden, hat Schöck jetzt auch in Österreich Produktfinder auf der Website eingerichtet. Hier finden User für jedes Bauteil das passende Produkt noch schneller. Ausgehend vom Bauteil gelangt man rasch über mehrere Spezifizierungen zu dem für den jeweiligen Bedarf am besten geeigneten Produkt.

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